Thomas Isenberg

Ihr Mitglied im Abgeordnetenhaus.

Lebensmittelskandale ohne Ende ? Esst mehr Obst!

Ein gut gemeinter, aber heutzutage leider nicht immer empfehlenswerter Rat. Zu diesem Befund kamen Franz-Josef Möllenberg, Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (li.), Thomas Isenberg, Kandidat der SPD-Mitte für den Wahlkreis II (Mitte-Süd) und Mittes Gesundheitsstadtrat Christian Hanke (re.) bei einer Veranstaltung zum Verbraucherschutz, zu der die SPD-Mitte ins “Löwenbrau” an der Leipziger Straße eingeladen hatte.

Ganz aktuell wurde bei importierten Früherdbeeren zur Vorsicht geraten, da hier die zulässigen Pestizidwerte mit schöner Regelmäßigkeit überschritten würden.

An die Politk erging die Forderung, die Interessen der Verbraucher mehr in den Mittelpunkt zu stellen. “Wir brauchen eine wesentlich klarere und umfassendere Informationspflicht für Lebensmittel als dies beim aktuell vorgelegten Verbraucherinformationsgesetz vorgesehen ist”, so SPD-Kandidat Thomas Isenberg, der beruflich im Verbraucherzentrale Bundesverband den Fachbereich Gesundheit/Ernährung leitet. Um Skandale wie den jüngst um das “Gammelfleisch” zukünftig zu verhindern, sollte ein Informantenschutz eingeführt werden, damit Mitarbeiter anonym bleiben, wenn sie derartige Vorgänge in ihren Firmen zur Anzeige bringen. Letztlich hänge es aber auch vom Verbraucher ab, was dieser sich verkaufen lasse. Der Rat der Experten: Genauer hinschauen, nachhaken und nicht auf wohlklingende aber inhaltsleere Verheißungen wie “aus bäuerlicher Herstellung” oder “aus nachhaltiger Produktion” hereinfallen. Deshalb, so Thomas Isenberg, setze ich mich dafür ein, dass Verbraucher auch einen direkten Auskunftsanspruch gegenüber Unternehmen erhalten. “Wer Vertrauen von Verbrauchern einfordert, der müsse auch Transparenz und Sicherheit liefern, so Thomas Isenberg.

letzte Änderung am: 11.02.2010 von | Kategorie(n): Verbraucher

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