imparlament_20130531_20130530_b_top4_3_isenberg.file.240.135In der Abgeordnetenhausdebatte am 22. Mai 2014 über die Einrichtung eines Krebsregisters in Berlin stellt Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, vorab noch einmal klar, dass der Berliner Senat von der Kassenärztlichen Vereinigung in Berlin erwartet, dass sie sich so schnell wie möglich ihres derzeitigen Vorstandes entledigt und einen neuen wählt. Isenberg droht damit, gegebenenfalls einen Staatskommissar zu installieren.

Im weiteren Verlauf seines Redebeitrages bekräftigt Isenberg den Willen des Berliner Senates, bei der Forderung nach einem zentralen Krebsregister, ein solches auch für Berlin fristgemäß bis Oktober 2014 einzurichten. Entsprechende finanzielle Mittel seien im Haushalt vorgesehen. Auf der Fachebene lägen die entsprechenden Detailkonzepte längst vor, der Senat setze allerdings auf die Devise Solidität vor Schnellschuss.

Hören und sehen Sie hier die Rede von Thomas Isenberg, den gesundheitspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion.