Bildschirmfoto 2017-03-27 um 14.57.16Das Berliner Abgeordnetenhaus beschäftigte sich auf seiner Sitzung am 23. März 2017 mit dem Impfschutz gegen Masern. In seinem Redebeitrag zum Antrag der CDU-Fraktion, den Impfschutz gegen Masern gesetzlich vorzuschreiben, entgegnete der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Isenberg, das Impfen in Hinblick auf die vom Robert-Koch-Institut empfohlenen freiwilligen Schutzimpfungen eine überaus wichtig sind Thomas Isenberg lehnt aber vehement ab, beispielweise Eltern zu zwingen, ihre Kinder gegen Masern impfen zu lassen bzw. diese ansonsten von der Kita auszuschließenden. Darüber hinaus stellt Isenberg klar, dass in puncto Impfschutz vor allem die mittlere Generation der 19-39 jährigen gefordert sind, sich auf freiwilliger Basis impfen zu lassen, um einen noch bessern  Impfschutz der Bevölkerung zu erreichen. In diesem Zusammenhang setzt Isenberg sich für Aufklärung und Prävention ein und begrüßt, dass der Senat demnächst mit weiteren Impfmobilen die Zielgruppenarbeit intensivieren kann.

Sehen und hören Sie hier den Redebeitrag von Thomas Isenberg, MdA zur Debatte über den Impfschutz gegen Masern. 

In weiteren Verlauf der Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses ergriff Thomas Isenberg noch einmal das Wort zum Antrag der FDP-Fraktion zur Einführung einer Ersthelfer-App.
Ausdrücklich unterstützt Isenberg wesentliche Ideen des Antrags, sieht aber auch Ergänzungsbedarf in Hinblick auf bessere Schulungsmaßnahmen der Bevölkerung in Hinblick auf Nofall-/Ersthilfe. Ergänzend plädiert er für einen Ausbau von Maßnahmen im Bereich der digitalen Gesundheit, in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und mit caritativen Institutionen.

Sehen und hören Sie auch hierzu den Redebeitrag von Thomas Isenberg.