Liebe Bürgerinnen und Bürger,
treffen sie ihr MdA Thomas Isenberg im Abgeordnetenhaus Berlin.
Sie haben die Möglichkeit an einer Führung durch dieses wichtige und spannende Gebäude teilzunehmen, eine Plenarsitzung live mitzuverfolgen und mit ihrem Abgeordneten Thomas Isenberg über wichtige politische Themen und ihre Anliegen zu diskutieren.
Melden sie sich per Mail an unter „anmeldung@thomas-isenberg.de“ oder telefonisch unter 030 – 39838508.
Wir freuen uns auf sie!

Anlässlich der anhaltenden Schikanen gegenüber Bürgerinnen und Bürgern, die eine neue gesetzliche Krankenkasse wählen wollen, erklärt Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD­Fraktion des Berliner Abgeordnetenhauses:

„Als Konsequenz aus dem Skandal um das Abwimmeln von Versicherten der City BKK seitens etlicher gesetzlicher Krankenkassen sind politische Konsequenzen nötig: Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht länger Leidtragende eines verfehlten Wettbewerbs und falscher politischer Rahmenbedingungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sein!

Ihr Abgeordneter Thomas Isenberg im Gespräch mit dem Berliner Kurier:

„Er kämpft gegen die Abwimmel-Kassen“
SPD-Abgeordneter Thomas Isenberg
Foto: zVg

Bitte helfen Sie mir! Rund 50 Berliner haben sich bereits bei Thomas Isenberg gemeldet. Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion hatte angekündigt, sich für Versicherte der am 30. Juni schließenden City BKK einzusetzen. Denn immer wieder werden vor allen ältere Menschen von Krankenkassen abgewimmelt (KURIER berichtete).

Anlässlich des heutigen Pressegesprächs der SPD Fraktion zum Thema „Kinderschutz 1 Jahr verbindliches Einladewesen“ erklären Sandra Scheeres (jugend und familienpolitische Sprecherin der SPDFraktion), Barbara Loth (Stadträtin für Gesundheit, SteglitzZehlendorf) und Thomas Isenberg (gesundheitspolitischer Sprecher der SPDFraktion):
„Das in Berlin vor rund einem Jahr eingeführte verbindliche Einladewesen ist ein Erfolg. Mit diesem Verfahren werden Eltern konsequent an die sinnvollen KinderFrüherkennungsuntersuchungen per Brief erinnert und notfalls persönlich mit Unterstützung des Kinder und Jugendgesundheitsdienstes beraten. Bereits in den ersten Monaten konnte auf diesem Weg eine Teilnahme  undRückmeldequote von durchschnittlich 92 Prozent für die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen U4U7 erzielt werden. Bei den U7a Untersuchungen führte das individuelle Anschreiben der Eltern gar zu einer Verdopplung der Vorsorgequote.
Aus Sicht der SPD hat sich auch das Verfahren und die Arbeit der Zentralen Stelle in den letzten 12 Monaten bewährt, die Berlin eigens für die Koordination an der Charité aufgebaut hat. Über diese Zentrale Stelle können gezielt diejenigen Eltern angeschrieben werden, die bisher mit ihrem Kind keine Vorsorgeuntersuchung besucht haben. Reagieren die Eltern auch nach schriftlicher verbindlicher Erinnerung noch immer nicht, erfolgt die Kontaktaufnahme durch den bezirklichen Kinder und Jugendgesundheitsdienst. Dieser führt dann sogar Hausbesuche durch.
Bisher wurden über 33.300 individuelle Erinnerungsbriefe versandt. Pro Woche erfolgen von der Zentralen Stelle rund 70 100 Meldungen an den Kinderund Jugendgesundheitsdienst der Bezirke. Erfreulich ist, dass Eltern die Erinnerungen gut annehmen. Selbst in den Fällen, in denen es zu einem persönlichen Nachfassen durch die jeweiligen Bezirksämter kommt, haben Eltern oftmals dann inzwischen zeitnah einen Untersuchungstermin vereinbart oder kurzfristig durchgeführt.
Wir haben ein System aufgebaut, dass alle Kinder unabhängig vom Versichertenstatus und dem
Besuch einer Kita über einen Zeitraum von über 5 Jahren erreicht und bezüglich ihrer gesundheitlichen
Entwicklung begleitet. Jedes Kind braucht einen guten Start ins Leben. Unser Netzwerk Kinderschutz leistet dazu einen Beitrag.
Gegenwärtig sind zwei Drittel der Kinder im Einschulalter nicht oder nur vereinzelt von gesundheitlichen
Risiken betroffen. Gerade diejenigen Kinder, bei denen Entwicklungsauffälligkeiten
vorliegen, erhalten so bereits im frühen Lebensalter die Chance zur Gesundheitsförderung oder
rechtzeitigen Behandlung.“