Voller Saal bei der zweiten Berliner Krankenhauskonferenz der SPD Fraktion. Mit dem aktuellen Entwurf des neuen Berliner Doppelhaushalts setzen wir die Klinikinvestitionsoffensive fort. Wie geht es weiter mit den Investitionen? Fließt das Geld nur in Beton, oder auch in die Köpfe? Wie steht´s um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten? Wie kriegen wir genügend Personal, auch in der Pflege? Welche Qualitätsstandards wollen und müssen wir uns leisten? Was kann das Land erledigen, was muss sich auf Bundesebene ändern? Diese Themen diskutierten gestern auf Einladung von Thomas Isenberg, MdA, gesundheitspolitischer Sprecher, zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Berliner Gesundheitslandschaft. Mit auf dem Podium waren neben Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender und Martin Matz, Gesundheitsstaatssekretär, Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaft, Ärzten und Krankenhäusern.

Wir laden Sie herzlich zum Gesundheitspolitischen Dialog der SPD-Fraktion mit dem Schwerpunkt „Gesundheit & Krankenhäuser“ ein.

Die Veranstaltung findet statt:

Mittwoch, 23. Oktober 2019
19:00 Uhr, Raum 311
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

soziale Ungleichheit und Krankheit sind mit guter Politik besser heilbar! Deshalb ist uns das Handlungsfeld „Gesundheit & Kran- kenhäuser“ wichtig.

2019-09-25-gesundheitspolitischer-dialog-ansicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

soziale Ungleichheit und Krankheit sind mit guter Politik besser heilbar! Deshalb ist uns das Handlungsfeld „Gesundheit & Sport“ wichtig.

Erstmalig werden wir im kommenden Doppelhaushalt mit dem neuen Programm „Berlin bewegt sich“ eine neue Infrastruktur im öffentlichen Raum schaffen. Bewegung und die Lust auf Sport sind schon heute breit in der Bevölkerung vorhanden, noch mehr als bisher werden wir dies auch mit den Präventionsausgaben der Krankenkassen bündeln.

Einladung zum Gesundheitspolitischen Dialog_Gesundheit & Frauen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Gesundheitliche Chancen und Risiken von Frauen und Männern unterscheiden sich maßgeblich, dementsprechend sind auch der Versorgungs- und Unterstützungsbedarf verschieden.

Was ist der Status Quo? Wie steht es um eine gendersensible Gesundheitsversorgung in Berlin? Was wäre wichtig, insbesondere für Frauen? Welche Schwerpunkte gibt es in Berlin, was könnte bzw. sollte im Rahmen der laufenden Beratungen des neuen Doppelhaushaltes 2020/2021 ausgebaut werden? Welche Initiativen gibt es darüber hinaus, beispielsweise seitens der
anderen Akteure des Gesundheitswesens?