Im Gespräch mit Hauptstadt-TV zum Thema verpflichtende Corona-Tests an Flughäfen. Dazu Thomas Isenberg MdA:

„Wer aus Risikogebieten (u.a. der Türkei und laut RKI-Liste über 100 Ländern) zurück nach Berlin kommt, der gehört in Quarantäne und nicht auf die Strasse, ins Geschäft oder unter Leute. Und wenn Kinder dabei sind, dann gilt das für diese auch – statt Schule oder Kita! Solange wie nötig oder bis zumindest mehrere Tests (nicht bloß einer!) beruhigend gut ausfallen.“

Meine Rede zum Antrag der CDU-Fraktion: „Wie wir die Corona-Krise meistern: Existenzängste und Gesundheitsschutz ernst nehmen, verantwortungsvoll handeln“.

Meine zweite Rede zur ersten Lesung des CDU-Antrages für ein „Gesetz über den Gesundheitsnotstand in Berlin“.

„So traurig es ist: Es darf keine Aufweichung der Regelungen für die Osterfeiertage geben! Denn grade die konsequente Kontaktverringerung ist in der derzeitigen Phase der Coronakrise extremst wichtig, anderenfalls drohen die Bemühungen der letzten Tage und Wochen zur Eindämmung zunichte gemacht zu werden! Und auch in Berlin muss die Ostereiersuche im allerengsten Kreis erfolgen, Gruppenbildungen oder Besuche quer durch die Stadt oder gar durch alle Bundesländer sind derzeit leider nicht angesagt. Notfalls müssen konsequente und individuelle Zutrittskontrollen auch an Bahnhöfen stattfinden. Auch das befristete Schließen von Fernverbindungen könnte nötig sein.“

Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, zum Thema Maskenpflicht.

„Ich verstehe sehr gut, dass Österreich oder aber Kommunen wie Jena mit einer Maskenpflicht vorpreschen! Wir müssen alles tun, um Ansteckungsgefahren so gering wie möglich zu halten. Notfalls hilft es, auch eine Stoffmaske zu tragen, um beispielsweise beim Einkaufen andere vor Tröpfchen beim Sprechen oder Husten zu schützen. Der Handel muss Stoffmasken flott regional nähen lassen und seinen Kunden bereitstellen! Auch in der U-Bahn fände ich das gut. Hochwertige medizinische Masken müssen hingegen zunächst vor allem beim medizinischen Personal zur Verfügung stehen, das direkt mit Patienten in Kontakt ist.“