Zur Stärkung des Jugendschutzes und der Prävention beim Thema Alkoholkonsum Jungendlicher und junger Erwachsener, vertritt der Gesundheitsexperte der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Isenberg, die Meinung, „dass zur besseren Einhaltung des Jugendschutzes  die Verkaufsorte von Alkohol konzentriert werden sollten. Beispiel Tankstelle: Autofahrer brauchen keinen Alkohol!“. „Doch“, so Isenberg weiter, „besteht auch in den Supermärkten Handlungsbedarf: Wichtig ist, dass das Personal noch mehr auf die Durchsetzung des geltenden Jugendschutzgesetzes geschult wird und Markt-Test und Kontrollen in Hinblick auf Abgabeverbote an Kinder- und Jugendliche durchgeführt werden, auch seitens der Ladeninhaber und ihrer Verbände. Zudem müssen die bezirklichen Ordnungsämter mit ausreichenden Stellen aufgestockt werden, um die Umsetzung der schon bestehenden Verkaufverbote an Kinder und Jugendliche zu kontrollieren. Das ist vorrangig! Die von Teilen der Union geforderten weitreichenden Gesetzesänderungen (Generelles Verkaufsverbot in Spätis von 22 bis 5 Uhr) sind nicht umsetzbar und in einem Stadtstaat wie Berlin nicht zielführend.

7JHP4701Im September 2011 ist Thomas Isenberg für Moabit, das Hansaviertel und Tiergarten Süd direkt in das Berliner Abgeordnetenaus gewählt worden.                                     Dort ist er der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Faktion.                                                                         Sein Motto lautet: „Der Mensch muss im Mittelpunkt stehen, auch im Gesundheits- und Sozialwesen!“            „Und wir brauchen eine ‚Reanimation des Sozialen‘ in der Gesellschaft!“

TiergartenTickerJuli-Web_03Ihr Tiergartener Abgeordneter Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeoerdnetenhaus, freut sich sehr, Ihnen das neueste Exemplar seines TiergartenTickers vorzustellen.
In dieser Sommer-Ausgabe legt Isenberg in seinen Beiträgen den besonderen Schwerpunkt auf die, wie er es nennt, „Reanimation des Sozialen“ in der Gesellschaft. Er appelliert damit an die diese Gesellschaft tragenden Institutionen und ihre Vertreter, das Allgemeinwohl der Menschen als Bürger, Mieter, Verbraucher und Arbeitnehmer wieder stärker in den Mittelpunkt ihres politischen und gesellschaftlichen Handelns zu stellen. „Nicht allein der ‚Markt‘ darf bestimmen, was sozial ist und was nicht!“

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Berlin, Thomas Isenberg, unterzeichnet heute die Berliner Erklärung Organspende und fordert mehr Aufklärung der Bevölkerung, aber auch mehr Kontrollen. Er appeliert an die Bevölkerung Organspender zu werden:

„Wer krank ist, muss sich drauf verlassen können, dass Hilfe im Gesundheitssystem solidarisch funktioniert. Klare Leitplanken des Patientenschutzes müssen das Vertrauen in die Organtransplantation stärken, Anreize zum Missbrauch beseitigen und Kontrollen verbessern. Andererseits: Wer als Patient im Falle eines Falles Organe gespendet haben möchte, sollte sich überlegen, auch selber solidarisch zu sein und Organspender zu werden. Machen Sie mit. Werden Sie Organspender!

Anlässlich der heutigen Anhörung der CDU Senatoren Czaja, Heilmann und Henkel zur Absenkung der „Eigenbedarfsgrenzen“ für Cannabisprodukte von 15 auf 6 Gramm erklären die SPD-Abgeordneten Thomas Kleineidam (Innenpolitischer Sprecher), Sven Kohlmeier (Rechtspolitischer Sprecher) und Thomas Isenberg (Gesundheitspolitischer Sprecher):

„Die heutige Expertenanhörung hat gezeigt, dass Berlin mit seinem bisherigen Weg einer realitätsnahen Drogenpolitik erfolgreich ist. Die Verwaltungsvorschrift zur Straffreiheit bei gelegentlichem Eigenverbrauch, die noch bis zum 16.05.2015 gilt, muss daher nicht geändert werden.