thomas-im-dialog-hansaviertel-dez-webWie bereits Anfang September d.J., am Ende der ersten Informationsveranstaltung ankündigt, lädt Thomas Isenberg, die vielen Interessierten nunmehr zur zweiten öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Sicherheit und Sauberkeit im Hanseviertel“ ein. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:00-21:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Tiergarten.
Im Februar 2016 wurde das Bürgerbüro von Thomas Isenberg, Mitgliedes des Berliner Abgeordnetenhauses, am Hansaplatz mitten im Tiergartener Hansaviertel  eröffnet. Das Büro ist von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hansaviertels aber auch des Westfälischen Viertels und der Wullenweberwiese (zw. Levetzowstraße und der Spree) sehr gut angenommen worden. Mit einer großen Anzahl interessanter Anregungen, toller Ideen und guten Vorschlägen aber eben auch wichtiger Kritik haben sich die Menschen an das Bürgerbüro persönlich gewendet. Dabei wurde neben der immer schwieriger werdenden Situation auf dem Wohnungsmarkt besonders die mangelnde Sauberkeit des Hansaplatzes und der Grünanlagen, das Gefühl der Unsicherheit im Wohngebiet und eine Zunahme von Personen ohne Obdach in Berlin, die das Hansaviertel und den Tiergarten ringsum als Aufenthalts- und Rückzugsraum nutzen, beklagt.
Thomas Isenberg hat sich dieses besonderen Problems umgehend angenommen. Nach einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Situation vor Ort hat er mit wichtigen Ansprechpartnern aus dem Bezirksamt, der Polizei, entsprechender Initiativen und des Bürgervereins Hansaviertel Kontakt aufgenommen, um von ihnen deren Sicht der Dinge zu erfahren. Herr Isenberg bietet auch den Anwohnerinnen und Anwohnern des Hansaviertels nochmals an, den Expertinnen und Experten der genannten Institutionen und Initiativen ihre Fragen zu stellen und mit ihnen über die Situation vor Ort zu diskutierten.

IMG_5954Im rbb-Inforadio am 09.11.2015 hat der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Isenberg, Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja aufgefordert, die Situation vor dem LAGeSo in der Moabiter Turmstraße sowie die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen endlich zu verbessern. Isenberg, der selbst in Moabit wohnt und sich in den letzten Wochen und Monaten mehrfach ein eigens Bild von den völlig unhaltbaren sozialen und medizinischen Zuständen am LaGeSo gemacht hat, sagte in dem Interview: „In der Pflicht steht der Gesundheitssenator, der hat die organisatorische Gesamtverantwortung für das, was hier passiert.“

Große Freude herrscht rund um den Hansaplatz nach der Entscheidung, das Hansaviertel im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „National bedeutsame Projekte des Städtebaus“ mit 2,5 Millionen Euro zu unterstützen.

Insgesamt gab es 168 Projektvorschläge und gemeinsam mit dem Flughafen Tempelhof ist das Hansaviertel eines von bundesweit 46 Standorten, die durch eine interdisziplinär besetzte Expertenjury unter Vorsitz des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesbauministerium Florian Pronold (SPD) als förderungswürdig ausgewählt worden sind.

Schloss Bellevue

Schloss Bellevue

Auch in diesem Jahr veranstaltet Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhau sein Sommer-Picknick im Berliner Tiergarten.

Das gemütliche Beisammensein des von Ihnen direkt für Moabit und Tiergarten gewählten Abgeordneten findet am  Sonnabend, 2. August 2014, 15:00-19:00 Uhr im Tiergarten statt – wie in den Vorjahren auch, vis à vis des Schlosses Bellevue, Spreeweg/Paulstraße, Ecke John-Foster-Dulles-Allee. Für Essen und Getränke ist gesorgt!

Themenfoto mit den Tiergartener Abgeordneten in der ArminiushalleEINLADUNG ZUM DIALOG: Notunterkünfte und Flüchtlingsheime in Berlin und im Kiez                   Mittwoch, 23. Juli 2014, 18 – 20 Uhr
Bürgerbüro Arminiusmarkthalle
Arminiusstr. 2-4, 10551 Berlin       

Die beiden Moabiter Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses, İlkin Özışık und Thomas Isenberg möchten gemeinsam mit Ihnen diskutieren, vor welchen Herausforderungen die Berliner Stadtgesellschaft in Hinblick auf die steigende Zahl an Flüchtlingen steht. Darüber hinaus: Wie sind die aktuellen Zahlen und Trends? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gibt es? Wo liegen Handlungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene? Außerdem: Wie kann eine menschenwürdige Bleibe und Teilhabe gewährleistet werden? Welche aktuellen Probleme gibt es, auch in Notunterkünften und Flüchtlingsheimen? Und wie ist Hilfe möglich, sowohl staatlicherseits als auch seitens engagierter Bürgerinnen und Bürger?