Thomas Isenberg MdA zum Thema „Reisen in Risikogebieten – Wie Rückkehrer Berlins Gesundheitsämter an ihre Grenzen bringen“. Dazu Isenberg:

„Wir dürfen nicht kapitulieren“, sagt der gesundheitspolitische Sprecher der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Isenberg. Auch er beobachtet die Mehrbelastung der Gesundheitsämter mit Sorge und fordert eine Aufstockung des Personals“

Meine Rede zum Antrag der CDU-Fraktion: „Wie wir die Corona-Krise meistern: Existenzängste und Gesundheitsschutz ernst nehmen, verantwortungsvoll handeln“.

Meine zweite Rede zur ersten Lesung des CDU-Antrages für ein „Gesetz über den Gesundheitsnotstand in Berlin“.

Thomas Isenberg erklärte, dass gemäß WHO-Empfehlung ein nationaler Pandemieplan in Gang gesetzt worden ist. Auch die Berliner Verwaltung habe ihre Strukturen hochgefahren, die öffentliche Kommunikation in Gang gesetzt und einen Krisenstab sowie eine Hotline eingerichtet. Bislang gebe es in Berlin aber noch keinen nachgewiesenen Corona-Fall. Allerdings sei unsicher, ob das Virus nur von positiv Getesteten übertragen wird. Deshalb sei es richtig, jede Möglichkeit zur Verzögerung und Eindämmung des Virus zu nutzen.