109ecda5-98b1-4e5f-b8c7-96d8620d3637_8dde57b0-0423-4493-bda9-4a9089ae36e0Thomas Isenberg, Abgeordneter für Moabit, das Hansaviertel und Tiergarten Süd geht im Bewusstsein der vielen unterschiedlichen Aufgaben, mit Optimismus und Zuversicht in das neue Jahr 2106.
„Als Mensch, Nachbar und Politiker, dem die gute Gesundheit aller Berlinerinnen und Berliner eine Herzensangelegenheit ist, wünsche ich Ihnen ein gesundes und auf allen Ebenen erfolgreiches neues Jahr!
Mein Motto lautet: ‚Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!'“

Rede„Die Gesundheitsversorgung für die Flüchtlinge ist schlecht und muss besser werden“, fordert der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Isenberg, in seiner Rede auf der letzten Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses am 8. Oktober 2015. Die von Isenberg bereits Anfang dieses Jahres geforderte Gesundheits-Chipkarte wird jetzt endlich eingeführt! „Doch das reicht nicht, weitere Schritte sind nötig“, so Isenberg, „um das derzeit inakzeptable Niveau bei der medizinischen Versorgung der vielen Flüchtlinge in Berlin zu beenden!“

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Das Berliner Abgeordnetenhaus debattierte bereits in seiner Sitzung am 19. Februar 2015, wie Flüchtlingen in Berlin besser gesundheitlich versorgt werden können.

Der Gesundheitsexperte der SPD-Fraktion, Thomas Isenberg, fordert die Einführung einer Gesundheits-Chipkarte für Flüchtlinge, analog zur üblichen Krankenversicherungskarte. Wichtig sei dabei, so Isenberg weiter, dass die Leistungen über eine Notfallversorgung hinausgehen, beispielsweise indem chronische Krankheiten nicht länger ausgeschlossen werden. Auch eine psychologische Versorgung müsse sichergestellt werden. Für die vielen in Berlin lebenden Menschen ohne gültige Papiere müsse ferner ein anonymer Krankenschein ausgestellt werden.

Bildschirmfoto 2014-04-10 um 17.00.42Das Berliner Abgeordnetenhaus debattierte in seiner Sitzung am 13. November 2014 über die Gesetzesvorlage zur Änderung des Landeskrankenhausgesetzes. Das Gesetz sieht vor, dass die Krankenhäuser ab Juli 2015 jährlich eine Investitionspauschale vom Land erhalten. Die Höhe richtet sich nach Leistung und Fällen der jeweiligen Klinik. Bislang mussten Gelder für Bauprojekte oder Anschaffungen einzeln beantragt werden.

imparlament_20130531_20130530_b_top4_3_isenberg.file.240.135In der Abgeordnetenhausdebatte am 22. Mai 2014 über die Einrichtung eines Krebsregisters in Berlin stellt Thomas Isenberg, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, vorab noch einmal klar, dass der Berliner Senat von der Kassenärztlichen Vereinigung in Berlin erwartet, dass sie sich so schnell wie möglich ihres derzeitigen Vorstandes entledigt und einen neuen wählt. Isenberg droht damit, gegebenenfalls einen Staatskommissar zu installieren.