Thomas Isenberg

Ihr Mitglied im Abgeordnetenhaus.

Bürgerforum am 16. Mai um 18:30 Uhr – Schwerpunkte und Erfolge sozialdemokratischer Politik

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wir wollen mit Ihnen sprechen, was Ihnen an der Politik in Berlin gefällt oder was noch besser werden soll. Ob jung oder alt, deutsch oder mit Migrationshintergrund:

Danke !

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn in Moabit, Hansaviertel und Tiergarten!

Ich danke Ihnen: Sie haben mich am Sonntag, den 18. September 2011, direkt aus Tiergarten/Moabit gewählt ins Berliner Abgeordnetenhaus. Hier das Ergebnis bei 100-Prozent Auszählungsstand: 30,7 SPD // 28,4 Grüne // 23,2 CDU // 5,4 Linke// 10,8 Sonstige // 1,5 FDP

Ich danke für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen. Und freue mich, mit Ihnen im engen Dialog zu bleiben und unsere gemeinsamen politischen Ideen und Projekte umzusetzen.

Wie weiter mit Berlins Mitte – Zur Diskussion um die Gestaltung des Marx-Engels-Forums

Das Marx-Engels-Forum, eine riesige Freifläche im Zentrum der Hauptstadt, hat die Fantasie der Stadtplaner angeregt: Als sei die Stadt rundherum noch nicht genügend verdichtet, will man diesen Bereich nun neu entwickeln. Die hierzu von verschiedenen Planungsbüros entwickelten Pläne sind derzeit im Foyer der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Am Köllnischen Park 3, 10178 Berlin; Eintritt frei) zu sehen. Hier sind verschiedenste Visionen zum Tragen gekommen, die teils skurril, aber auch durchaus realistisch wirken. Durch die Presse ging ja bereits der Gedanke, hier ein Hafenbecken mit „Marina“ anzulegen-faktisch ein riesiger See inmitten der Stadt. Doch andere Planungen beschäftigen sich durchaus realistisch mit einer Aufwertung der Grünanlage, um eine höhere Verweilqualität zu erreichen. Das ist auch dringend nötig, denn derzeit sind Teile des Marx-Engels-Forums bekannt für „chillende“ und bettelnde Jugendliche.
Andere Pläne hingegen gehen von einer Wiederbelebung und Rückgewinnung der historischen Stadtstruktur an diesem Ort aus. Eine vom früheren Senatsbaudirektor Stimmann und von Kulturstaatssekretär Schmitz vorgeschlagene Bebauung des heutigen Marx-Engels-Forums auf dem historischen Stadtgrundriß wirft jedoch Fragen auf, die bislang nicht geklärt werden konnten.
Warum gibt man die Festlegungen des Planwerks Innenstadt auf, die an die dieser Stelle ausdrücklich eine Grünanlage vorsehen, und zwar nicht zur Stadtverschönerung, sondern als Ausgleichsmaßnahme für neu errichtete Townhouses auf dem Friedrichswerder und die damit verbundene Verdichtung der Innenstadt.
Thomas Isenberg: „Es wird völlig verkannt, daß sich im Umfeld des Marx-Engels-Forums eine erhebliche Anzahl von Wohnungen befindet, sowohl an der Rathausstraße als auch im Nikolaiviertel, für die diese Ausgleichsmaßnahme von Bedeutung ist.“
Allerdings hat man auch in der SPD-Abgeordnetenhausfraktion erkannt, daß die die derzeitige gestaltung des Forums nicht optimal ist und einer Verbesserung bedarf.
„Aus stadtentwicklungspolitischer Sicht ist die Freifläche richtig und notwendig“, sagte Daniel Buchholz, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Grünfläche sei zwar „nicht optimal“ gestaltet, aber beide Koalitionsparteien hätten sich bisher einmütig darauf verständigt, dass es zwischen Spree und S-Bahnhof Alexanderplatz einen „grüngeprägten öffentlichen Stadtraum“ geben soll.
Bislang hat sich offenbar noch niemand darüber Gedanken gemacht, wie die Überlegungen zur Neubebauung funktional, wirtschaftlich und gestalterisch umzusetzen sind. Funktional- Was sollte in diese Neubauten hinein? Berlin hat ein Überangebot an Wohnungen und Büroflächen-
bleiben eher Geschäfte und Gastronomie auf den eher klein parzellierten und schmal geschnittenen Grundstücken. Wirtschaftlich-Der Zuschnitt der Grundstücke wird Ladenflächen für Ketten kaum zulassen, wenn die bauhöhe an das historische Vorbild angepaßt wird, ist nach 3 Obergeschossen Schluß, keine wirtschaftliche Basis in Anbetracht der Grundstückspreise von 15.000 € pro Quadratmeter minimal. Gestalterisch- Viel ist diskutiert worden über den Straßengrundriß, über die kleinteilige Parzellierung der Grundstücke, selbst über verbleibende Freiflächen. Wie jedoch die Fassaden aussehen sollten, ob modern, historisch oder Nikolaiviertel-mäßig irgendwo dazwischen, ist bisher ausgespart geblieben. Warum?
Selbst die größten Verfechter einer exakt-historischen Wiederherstellung der Stadt, die Gesellschaft Historisches Berlin (GHB), sehen an den drei vorgenannten Punkten Unwägbarkeiten. Auf historischem Grundriss solle eine kleinteilige Bebauung mit hohem Wohnanteil errichtet werden, heißt es bei der GHB.
Hinzu kommt: Sollte aus der Freifläche erneut Bauland werden, so würden auch auch alte Restitutionsansprüche von Alteigentümern in dreistelliger Millionenhöhe wieder aufleben. Mehr als 50 Grundstückseigentümer im angedachten Bereich – darunter die Deutsche Post sowie 18 jüdische, von den Nazis enteignete Besitzer – wären zu entschädigen. Sollte sich das Projekt sogar bis rund um den Fernsehturm ausdehnen würde, wären mehr als 125 Grundstücke betroffen. Das macht alle Argumente, der kleinteilige Verkauf der Grundstücke brächte Geld in die Landeskasse, zunichte.

Bürgerforum: „SPD in Ihrem Kiez“ mit Dr. Eva Högl und Thomas Isenberg

Gut Zuhören war die Aufgabe der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bei dem Bürgerforum am 10. Mai 2010 im Veranstaltungssaal der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde.
Im gut gefüllten Sitzungssaal saßen Bürgerinnen und Bürger und trugen ihre Ideen, Anregungen, Probleme und Nöte vor. Und auf dem Podium saßen die Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl und an ihrer Seite Thomas Isenberg, Mitglied des Abgeordnetenhauses.
Die Idee für die Veranstaltung war in der SPD Tiergarten-Süd nach der verlorenen Bundestagswahl geboren worden: Eine Veranstaltung, bei der nicht nur das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht wird, sondern einfach zugehört wird und neue Ideen aufgenommen werden.
Nun besteht auch für die Gliederung der SPD in Tiergarten-Süd die Möglichkeit, Themen aufzugreifen, die dann von den Tiergartener Sozis abgearbeitet werden. Eva Högl und Thomas Isenberg haben genauso wie die Vertreter der SPD vor Ort die genannten Punkte mitgeschrieben. Außerdem waren “Wunschzettel” verteilt worden. Themen wie Bildung, Jugend, Soziales, Innere Sicherheit, die Zukunft des Euro, gezielte Projekte vor Ort und die Entwicklung der Potsdamer Straße brannten den Anwesenden unter den Nägeln.
Nicht bei allen Themen wird die SPD die Forderungen komplett unterstützen, aber sie wird alles vorgetragene ernstnehmen und Antworten geben.
Thomas Isenberg: „Diese Veranstaltung hat gezeigt, das es sich lohnt, den Kontakt mit dem Bürger zu suchen. Auf diese Weise behalte ich die Nähe zu wirklichen Problemen, die die Menschen berühren. Ich danke allen Bürgern, die sich die Zeit genommen haben, um ihre Anliegen vorzubringen.“
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Gefahr für den Rasen im Tiergarten stoppen

Seit 8 Wochen liegt der Rasen unter einem luftdichten Eispanzer. Experten befürchten, dass er verfault.

Schon seit Silvester nimmt eine dicke Eisschicht den Wiesen die nötige luft zum Atmen. Die Folge ist, Ursache ist die dicke Eisschicht, die seit Silvester den Wiesen die nötige Luft zum Atmen nimmt. Durch Sauerstoffmangel und Schmelzwasser bildet sich nun Schneeschimmel, durch den der Rasen letztlich abstirbt.

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