Im Rahmen meiner Sommerbesuche im Wahlkreis, besuchte ich die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Bendler-Block und erhielt eine Führung durch Ausstellung und Gebäude durch Prof. Dr. Johannes Tuchel. Auf großer Fläche wird über verschiedenste Formate, Filme und Tafeln, das Leben der Widerstandskämpfer in der NS-Zeit beleuchtet. Eine beeindruckende Dauerausstellung wird durch eine, ebenfalls sehr interessante Wanderausstellung, über das Reichsbanner und die Evian-Konferenz, ergänzt.

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Im Rahmen meiner Sommerbesuche, war ich beim Bildungswerk des BundeswehrVerbandes zum interessanten Gespräch, über die Alters- und Gesundheitsversorgung von Einsatzveteranen.

Der Deutsche BundeswehrVerband ist, mit über 200.000 Mitgliedern, die unabhängige Einheits- und Spitzenorganisation zur Vertretung der allgemeinen, ideellen, sozialen und beruflichen Interessen aller aktiven und ehemaligen Soldaten deutscher Streitkräfte, der Zivilbeschäftigten der Bundeswehr, der Reservisten und freiwillig Wehrdienstleistenden sowie ihrer Familienangehörigen und Hinterbliebenen gegenüber Parlament, Regierung, Gesellschaft und Öffentlichkeit in Deutschland und Europa.

Im Rahmen meiner Wahlkreisarbeit besuchte ich die G.A.L.B. Förderung gGmbH in der Zwinglistr. 37 und informierte mich über die hochinteressante Arbeit vor Ort. Zusätzlich fand eine Diskussionsrunde mit den Schülerinnen und Schülern statt, in der ich viel inhaltlichen Input, u.a. zum Thema Pflegeausbildung, mitnehmen konnte. Anschließend fand ein Infostand in der Paulstraße in Tiergarten, mit Unterstützung der Abteilung Tiergarten-Süd, statt, ein Besuch auf dem Ökomarkt im Hansaviertel und zum Abschluss meine Bürgersprechstunde im Wahlkreisbüro am Hansaplatz. Ich bleibe weiter im Wahlkreis aktiv und ansprechbar.

thomas-im-dialog-hansaviertel-dez-webWie bereits Anfang September d.J., am Ende der ersten Informationsveranstaltung ankündigt, lädt Thomas Isenberg, die vielen Interessierten nunmehr zur zweiten öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Sicherheit und Sauberkeit im Hanseviertel“ ein. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:00-21:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Tiergarten.
Im Februar 2016 wurde das Bürgerbüro von Thomas Isenberg, Mitgliedes des Berliner Abgeordnetenhauses, am Hansaplatz mitten im Tiergartener Hansaviertel  eröffnet. Das Büro ist von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hansaviertels aber auch des Westfälischen Viertels und der Wullenweberwiese (zw. Levetzowstraße und der Spree) sehr gut angenommen worden. Mit einer großen Anzahl interessanter Anregungen, toller Ideen und guten Vorschlägen aber eben auch wichtiger Kritik haben sich die Menschen an das Bürgerbüro persönlich gewendet. Dabei wurde neben der immer schwieriger werdenden Situation auf dem Wohnungsmarkt besonders die mangelnde Sauberkeit des Hansaplatzes und der Grünanlagen, das Gefühl der Unsicherheit im Wohngebiet und eine Zunahme von Personen ohne Obdach in Berlin, die das Hansaviertel und den Tiergarten ringsum als Aufenthalts- und Rückzugsraum nutzen, beklagt.
Thomas Isenberg hat sich dieses besonderen Problems umgehend angenommen. Nach einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Situation vor Ort hat er mit wichtigen Ansprechpartnern aus dem Bezirksamt, der Polizei, entsprechender Initiativen und des Bürgervereins Hansaviertel Kontakt aufgenommen, um von ihnen deren Sicht der Dinge zu erfahren. Herr Isenberg bietet auch den Anwohnerinnen und Anwohnern des Hansaviertels nochmals an, den Expertinnen und Experten der genannten Institutionen und Initiativen ihre Fragen zu stellen und mit ihnen über die Situation vor Ort zu diskutierten.

IMG_5954Im rbb-Inforadio am 09.11.2015 hat der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Isenberg, Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja aufgefordert, die Situation vor dem LAGeSo in der Moabiter Turmstraße sowie die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen endlich zu verbessern. Isenberg, der selbst in Moabit wohnt und sich in den letzten Wochen und Monaten mehrfach ein eigens Bild von den völlig unhaltbaren sozialen und medizinischen Zuständen am LaGeSo gemacht hat, sagte in dem Interview: „In der Pflicht steht der Gesundheitssenator, der hat die organisatorische Gesamtverantwortung für das, was hier passiert.“