dokument1Allen Leserinnen und Lesern wünscht Thomas Isenberg ein gesundes, glückliches und auf allen Ebenen erfolgreiches Jahr 2017!

Der Koalitionsvertrag des neuen rot-rot-grünen Senates von Berlin ist beschlossen, und die Berliner Landesregierung hat kurz vor Weihnachten des vergangenen Jahres mit ihrer Arbeit begonnen.

Zuvor diskutierte die  Berliner SPD über die Inhalte der Vereinbarung auf ihrem Landesparteitagam 5. Dezember 2016 und stimmte dieser klar zu.

thomas-im-dialog-hansaviertel-dez-webWie bereits Anfang September d.J., am Ende der ersten Informationsveranstaltung ankündigt, lädt Thomas Isenberg, die vielen Interessierten nunmehr zur zweiten öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Sicherheit und Sauberkeit im Hanseviertel“ ein. Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 13. Dezember 2016, 19:00-21:30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Tiergarten.
Im Februar 2016 wurde das Bürgerbüro von Thomas Isenberg, Mitgliedes des Berliner Abgeordnetenhauses, am Hansaplatz mitten im Tiergartener Hansaviertel  eröffnet. Das Büro ist von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hansaviertels aber auch des Westfälischen Viertels und der Wullenweberwiese (zw. Levetzowstraße und der Spree) sehr gut angenommen worden. Mit einer großen Anzahl interessanter Anregungen, toller Ideen und guten Vorschlägen aber eben auch wichtiger Kritik haben sich die Menschen an das Bürgerbüro persönlich gewendet. Dabei wurde neben der immer schwieriger werdenden Situation auf dem Wohnungsmarkt besonders die mangelnde Sauberkeit des Hansaplatzes und der Grünanlagen, das Gefühl der Unsicherheit im Wohngebiet und eine Zunahme von Personen ohne Obdach in Berlin, die das Hansaviertel und den Tiergarten ringsum als Aufenthalts- und Rückzugsraum nutzen, beklagt.
Thomas Isenberg hat sich dieses besonderen Problems umgehend angenommen. Nach einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Situation vor Ort hat er mit wichtigen Ansprechpartnern aus dem Bezirksamt, der Polizei, entsprechender Initiativen und des Bürgervereins Hansaviertel Kontakt aufgenommen, um von ihnen deren Sicht der Dinge zu erfahren. Herr Isenberg bietet auch den Anwohnerinnen und Anwohnern des Hansaviertels nochmals an, den Expertinnen und Experten der genannten Institutionen und Initiativen ihre Fragen zu stellen und mit ihnen über die Situation vor Ort zu diskutierten.

Die Ordnung und auch die Sicherheit in und um den Hansaplatz herum, hat sich für die Bürgerinnen und Bürger des Hansaplatzes seit Monaten stetig verschlechtert. Im Zuge einer stark besuchten Bürgerveranstaltung im Sommer sprach sich Thomas Isenberg MdA dafür aus, eine Projektgruppe für das Hansaviertel ins Leben zu rufen. Die Leitung übernimmt Marlon Bünck.

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn in Tiergarten und Moabit!

Das amtliche Endergebnis der Erststimmen (für das Direktmandat des Wahlkreiskandidatens) liegt vor, die Landeswahlleiterin hat dies am 5. Oktober 2016 verkündet: Mit 10 Stimmen Vorsprung habe ich den Direktwahlkreis  erneut gewonnen und darf Sie, Ihre Anliegen, Sorgen, Nöte und Hoffnungen für die SPD direkt als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses vertreten und politisch an Ihren Themen arbeiten. Der amtlichen Verkündung des Endergebnisses vorausgegangen war eine Nachzählung von Wahlurnen, der Abstand hatte sich dabei im Vergleich zu den ersten Zahlen des Wahlabends sogar von 6 Stimmen auf 10 Stimmen erhöht. Ich sehe von daher meine Einschätzung der Seriosität der Arbeitsweise der erfahrenen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer und Gründlichkeit nachfolgender amtlicher Prüfungen bestätigt. Ich hoffe, auch der Wahlverlierer erkennt dies.

14114965_1175715212492787_2684767016138810629_oThomas im Dialog- Hansaviertel[7]Ich möchte, dass wir uns im Kiez wohl und sicher fühlen. Deshalb ärgern mich die Entwicklungen der letzten Monate im kleinen Tiergarten, der erst kürzlich aufwendig mit Steuermitteln hergerichtet worden ist. Und auch beim Hansaplatz geht´s so nicht weiter. Einerseits stellen Bund und Land rund dreieinhalb Millionen Euro für Sanierungsarbeiten zur Verfügung, andererseits ängstigt die Situation des Platzes viele Anwohnerinnen und Anwohner. Soziale, aber aber auch konsequente Lösungen werden gebraucht! Kommen Sie vorbei und erörtern Sie die Situation und die nächsten konkreten Schritte zur Lösung des Problems.