einladung-gesundheitspolitische-dialoge-2018-finalGesundheitspolitische Dialoge 2018

Gesund. Solidarisch. Konsequent. Vernetzt.

Soziale Ungleichheit und Krankheit sind mit guter Politik besser heilbar. Sozialdemokratische Gesundheitspolitik ist deshalb sowohl fachbezogen im Detail, als auch bereichsübergreifend.

Unser neuer Doppelhaushalt stellt wichtige Weichen und weitere werden wir zukünftig beschließen. Erörtern Sie mit uns Ihre und unsere Konzepte.

Unsere neue Veranstaltungsreihe: Entwickeln wir gemeinsame Ideen, Projekte und parlamentarische Initiativen / Anträge. Gestalten wir Gesundheit in Berlin! Finden Sie die Termine für das Jahr 2018 nachfolgend.

image1[1] Die medizinische Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Berlin muss besser werden!

Seit Anfang des Jahres ist sie da, die „Gesundheitskarte“ auch für Flüchtlinge in Berlin. Der Weg dahin war und ist holprig: Dem massiven Druck der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus ist es zu verdanken, dass die Senatsgesundheitsverwaltung die Chipkarte überhaupt eingeführt hat- nach fast einjähriger Prüfung. Mehrere Anläufe waren nötig – und leider wird es noch viele Monate dauern, bis auch tatsächlich alle Anspruchsberechtigten die Karten in den Händen halten.

109ecda5-98b1-4e5f-b8c7-96d8620d3637_8dde57b0-0423-4493-bda9-4a9089ae36e0Thomas Isenberg, Abgeordneter für Moabit, das Hansaviertel und Tiergarten Süd geht im Bewusstsein der vielen unterschiedlichen Aufgaben, mit Optimismus und Zuversicht in das neue Jahr 2106.
„Als Mensch, Nachbar und Politiker, dem die gute Gesundheit aller Berlinerinnen und Berliner eine Herzensangelegenheit ist, wünsche ich Ihnen ein gesundes und auf allen Ebenen erfolgreiches neues Jahr!
Mein Motto lautet: ‚Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!'“

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Eine gute Gesundheit ist ein Menschenrecht! In seiner Rede auf dem Landesparteitag der Berliner SPD verweist Thomas Isenberg, Sprecher für Gesundheit der SPD-Abgeordnetenhausfraktion noch einmal sehr nachdrücklich auf diesen Grundsatz! 

Nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Landesamtes für Gesundheit und Soziales tragen die Verantwortung für die völlig unhaltbaren Zustände vor Ort, sondern sie brauchen eine politische Führung in der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, die ihre Arbeit unterstützt. Thomas Isenberg dankt daher ausdrücklich den Beschäftigten im LAGESO und auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Geflüchteten.

IMG_5954Im rbb-Inforadio am 09.11.2015 hat der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Thomas Isenberg, Gesundheits- und Sozialsenator Mario Czaja aufgefordert, die Situation vor dem LAGeSo in der Moabiter Turmstraße sowie die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen endlich zu verbessern. Isenberg, der selbst in Moabit wohnt und sich in den letzten Wochen und Monaten mehrfach ein eigens Bild von den völlig unhaltbaren sozialen und medizinischen Zuständen am LaGeSo gemacht hat, sagte in dem Interview: „In der Pflicht steht der Gesundheitssenator, der hat die organisatorische Gesamtverantwortung für das, was hier passiert.“