Meine Rede zum Antrag der CDU-Fraktion: „Wie wir die Corona-Krise meistern: Existenzängste und Gesundheitsschutz ernst nehmen, verantwortungsvoll handeln“.

Meine zweite Rede zur ersten Lesung des CDU-Antrages für ein „Gesetz über den Gesundheitsnotstand in Berlin“.

Wir müssen in Deutschland dazu kommen, dass der vorsorgende Gesundheitsschutz ein Kommunen- und Länderübergreifendes sehr hohes Niveau hat und ein zügiges einheitliches Handeln erfolgen kann. Es darf keinen Wettbewerb nach unten geben! Letztendlich geht es um die Frage: Wieviel sind vermeidbare Todesfälle der Gesellschaft wert? Das bedeutet, dass sinnvolle bundesweite Schutz-Empfehlungen zügig auch lokal umgesetzt werden müssen!

Ein einheitliches Handeln bei Absage von Veranstaltungen ist, vor dem Hintergrund der exponentiell wachsenden Zahlen an positiv auf Corona-Virus getesteten Menschen, nötig.

Am Mittwoch, den 26. September bin ich mit „Fraktion vor Ort“ wieder direkt im Kiez unterwegs, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf der Qualität des öffentlichen Raumes, der Sicherheit und Gesundheit.

Früh am Morgen geht es los mit einer Frühverteilaktion am S-Bahnhof Bellevue. Der Kontakt in meinem Wahlkreis zu den Bürgerinnen und Bürgern ist mir besonders wichtig. Um die Mittagszeit findet in der Nähe der Kurfürstenstraße, ein Kiez mit vielen Problemen, ein mobiler Infostand statt.

Im Rahmen meiner Sommerbesuche im Wahlkreis, besuchte ich die Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Bendler-Block und erhielt eine Führung durch Ausstellung und Gebäude durch Prof. Dr. Johannes Tuchel. Auf großer Fläche wird über verschiedenste Formate, Filme und Tafeln, das Leben der Widerstandskämpfer in der NS-Zeit beleuchtet. Eine beeindruckende Dauerausstellung wird durch eine, ebenfalls sehr interessante Wanderausstellung, über das Reichsbanner und die Evian-Konferenz, ergänzt.

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